Baufinanzierung Österreich

Nachdem viele Österreich den Wunsch nach einem eigenen Haus haben, gibt es oft Interesse an einer Baufinanzierung in Österreich. Der Wunsch nach einem Eigenheim steht und fällt mit der Finanzierung, die man sich gut überlegen sollte, bevor man ein derartiges Vorhaben angeht.

In Österreich gibt es mehrere Möglichkeiten, um sein Eigenheim zu finanzieren, hier ein paar Beispiele wie die Baufinanzierung in Österreich aussieht bzw. funktioniert:

An erster Stelle wären natürlich Eigenmittel zu erwähnen. Jeder Betrag, den man selber einbringen kann, macht die Finanzierung leichter. Auch ein wesentlicher Bestandteil eines Finanzierungskonzeptes sind allfällige Förderungen durch das Bundesland, in dem man bauen möchte. Diese sind oft sehr günstig verzinst und haben eine lange Laufzeit, was der angespannten Börse des Bauherren zu Gute kommt. Und dann sind da noch die „klassischen“ Varianten – Finanzierung auf Kredit. Hier gibt es verschiedene Modelle, als erstes sei das Bauspardarlehen erwähnt: Dieses wird von einer der vier Bausparkassen gewährt und hat den gewaltigen Vorteil, dass die Zinsen nach oben gesetzlich limitiert sind. Mehr als 6 % kann für die Rückzahlung nie an Zinsen verrechnet werden – so bleibt das Risiko auch im Extremfall gut kalkulierbar. Da diese Darlehen nur in einer bestimmten Höhe (z. Zt. € 180.000,-) gewährt werden, muss der verbleibende Rest dann über ein „normales“ Hypothekardarlehen finanziert werden. Diese Darlehen werden von den Bankinstituten gewährt und ziehen eine Eintragung ins Grundbuch nach sich, da die Bank dies als Sicherheit verlangt – die Bausparkasse und das Bundesland übrigens auch.

Ein Hausbau ist ein gewaltiges Projekt, und so sollte man gerade der Finanzierung viel Zeit widmen. Vergleichen und noch einmal vergleichen lautet die Devise, unterschiedliche Offerte einholen und dann entscheiden, welche Finanzierung aktuell am besten zur Lebenssituation passt.

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