Baufinanzierung – Stolpersteine, Besonderes – was gibt es bei einer Baufinanzierung zu beachten?

Wenn jemand in Österreich eine Immobilie kaufen möchte, benötigt er in der Regel auch eine Baufinanzierung. Hier gibt es einige Dinge zu beachten bzw. einige mögliche Stolpersteine. Angefangen von den verschiedenen Angeboten der Banken und Bausparkassen, gibt es auch sehr unterschiedliche Anforderungen was die Eigenmittel bzw. auch die Unterlagen zur Baufinanzierung betrifft. In Bezug auf die Konditionen kann je nach Bonität mit Aufschlägen auf die jeweilige Refinanzierung von 1-2 % gerechnet werden (in Ausnahmefälllen – bei sehr guter oder sehr schlechter Bonität gibt es auch einen niedrigeren bzw. höheren Aufschlag auf die Kreditzinsen).

Hier lohnt sich vorab auf jeden Fall schon einmal ein genauer Vergleich der verschiedenen Angebote. Was die Unterlagen betrifft sollte der Kreditantragsteller in Österreich bei gebrauchten Immobilien eine Schätzung vorweisen können, die nicht älter ist als drei Jahre. Bei neuen Immobilien reicht das Angeobt der Immobilienfirma mit allen Nebengebühren aus. Einer der häufigsten Stolpersteine ist jedoch meist der zu geringe Anteil an Eingenmitteln der Kreditnehmer. Je nach Bank und Bausparkasse können hier Anforderungen von bis zu 30 % der Kaufsumme gestellt werden. Die verbleibende Kreditsumme wird dann in Österreich auf Laufzeiten von bis zu 30 Jahren berechnet. Hier können ein paar Jahre mehr oder weniger darüber entscheiden, ob die monaltichen Belastungen zu hoch sind oder nicht.

Bei einer Baufinanzierung in Österreich gilt sicher auch noch zu beachten, dass je nach Bundesland noch die jeweilige Wohnbauförderung geklärt bzw. in Anspruch genommen wird. Dies hat nämlich auch eine wesentlichen Auswirkung auf die Gebührenbelastung.

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