Baufinanzierungen in Österreich

Baufinanzierungen – was fällt alles unter Baufinanzierung und was sollte man hier beachten?

Unter Baufinanzierung versteht man alle Finanzierungsarten, die den Kapitalbedarf eines Bauvorhaben, sei es Kauf, Neubau oder Umschuldung, in Österreich decken.
Beispiele dafür sind das Vorausdarlehen, die Vor- ebenso wie die Zwischenfinanzierung und das Forward-Darlehen.
Die Baufinanzierung wird sowohl in die Eigenfinanzierung als auch in die Fremdfinanzierung unterteilt. Eigenmittel, auch bekannt als Eigenkapital, sind Guthaben auf Bank- und Bausparkonto, Fest- und Tagesgeld und Immobilien.
Geliehene Geldmittel, also Fremdmittel, decken meist den größten Finanzierungsbedarf ab.
Bankvorverkaufsdarlehen sind Kredite einer Bank zur Vorfinanzierung von Eigen- und Fremdmitteln.
Mit Krediten werden mittelfristig Eigen- und Fremdmitteln zwischenfinanziert.
Die Realkredite ebenso wie das Arbeitgeberdarlehen, das Bauspardarlehen und das Öffentliche Baudarlehen sind langfristige Möglichkeiten der Baufinanzierung.
Ist der Entschluss gefallen, eine Wohnung oder ein Haus zu kaufen, so müssen einige Faktoren gründlich beachtet werden. Wie teuer werden die eigenen vier Wände sein? Wie viel Eigenkapital steht zur Vefügung? Wie viel beträgt der Finanzierungsumfang? Welche laufenden Kosten fallen zusätzlich an?
Sie sollten zwischen 20 bis 30 % Eigenkapital angespart haben. der staat Österreich gewährt Ihnen als Alleinverdiener einige Vergünstigungen. Ihr monatliches Einkommen sollte mit nicht mehr als 30% belastet werden. Es gibt eine Vielzahl von Fördermöglichkeiten. Es ist sinnvoll, sich bei verschiedenen Banken beraten zu lassen und sich unverbindliche Angebote einzuholen.

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