Bausparen: Vom Ansparen zum Darlehen, so gehts!

In Österreich erfreut sich das Bausparen einer großen Beliebtheit, daher kann man bei allen namhaftem österreichischen Banken und Sparkassen Bausparverträge abschliessen, aber die angebotenen Konditionen der Bausparkassen sind nicht einheitlich. Auch gilt es zu bedenken, für welchen Zweck der Bausparvertrag Verwendung finden soll. Handelt es sich um eine reine Geldanlage muss überdacht werden, ob man lieber einen Bausparvertrag mit festen oder variablen Sparzinsen wählt. Wer aber nicht nur sparen möchte, sondern auch ein Bauspardarlehen möchte, der sollte auch darauf achten, dass er bzw. sie einen Bausparvertrag hat, denn nur mit einem Bausparvertrag erhält man ohne weiteres ein Bauspardarlehen. Ansonsten muss man nämlich den Umweg der Zwischenfinanzierung wählen. Was also tun, um an ein Bauspardarlehen zu kommen?

Zu allererst sollte ein Bausparvertrag bei einer der vier Bausparkasse abgeschlossen werden (s-Bausparkasse, ABV, Wüstenrot oder Raiffeisen-Bausparkasse). Mit dem Abschluss des Ansparvertrags erhält man das automatische Recht dieses später in ein Bauspardarlehen umzuwandeln. Diese Zuteilung erfolgt ab einer Ansparsumme von 30 % der vereinbarten Vertragssumme. Die Vertragssumme kann 160.000,00 bis 320.000,00 Euro ausmachen (160 TD bei einer Einzelperson, 320 TD bei einem Paar).  Mehr über das Bauspardarlehen selbst findet man in diesem Artikel. Einen aktuellen Bausparvergleich findet man auf Bankkonditionen.at

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