Bausparkredit Vergleich

Es gibt vier Bausparkassen in Österreich: Wüstenrot (die wohl Bekannteste), die sBausparkasse, Raiffeisen und die ABV. Bei allen dieser Institute kann man Geld anlegen – das heißt Bausparen – oder auch ausborgen, also einen Bausparkredit aufnehmen.

Einen derartigen Kredit bekommt man in der Regel nur für die Neuanschaffung eines Eigenheimes, also einer Wohnung oder eines Hauses bzw. für die Renovierung einer Immobilie, die sich schon im Besitz des Antragstellers befindet. Die Kreditbeträge sind nach oben gedeckelt das heißt, der maximale Betrag, der ausgeschüttet wird, sind € 180.000,- bzw. € 360.000 (bei Ehepaaren). Die Bausparkredite laufen bis zu maximal 30 Jahren und bieten im Moment sehr günstige Einstiegszinsen, da das Zinsniveau generell zurzeit sehr schwach ist. Ein Bausparkredit muss im Grundbuch eingetragen werden, wofür eine zusätzliche Gebühr fällig wird.

Der große Vorteil ist, dass es für Bausparkredite eine gesetzliche Zinsobergrenze gibt – diese liegt bei 6 %, höher kann der Zinssatz für die Rückzahlung nie steigen. Daher sollte man bei einer Eigenheimfinanzierung immer versuchen, so viel Geld als möglich über einen Bausparkredit zu erhalten. Man sollte im Bedarfsfall von allen Bausparkassen Offerte einholen und diese vergleichen, denn gerade beim Einstieg in ein Bauspardarlehen gibt es zum Teil gravierende Unterschiede (z.B. Fixzinsperiode etc.), die man berücksichtigen sollte.

Die Bausparkassen bieten verschiedene Konditionen an, speziell die Konditionen für das Zwischendarlehen variieren sehr stark. Wenn Sie also einen Bausparkredit Vergleich suchen, so können Sie z. B. diesen auf http://www.bankkonditionen.at/produkte/bauspardarlehen.cfm finden und dort vergleichen.

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