Beschwerdebogen

Die Beratung der Bank in Hinsicht der Vergabe von Krediten und Darlehen sollte umfangreich, genau und natürlich kompetent sein. Dieses Prinzip gilt für die Banken aber natürlich nicht nur bei Darlehen, sondern bei jeder Beratung die ihrem Kunden in Hinblick auf Finanzprodukte gibt. Wenn man mit einem Produkt einmal nicht zufrieden ist oder man selbst die Beratung als schlecht empfang, kann man dies auf einen Beschwerdebogen anmerken.

Der Beschwerdebogen wird eigentlich von jeder größeren Bank zur Verfügung gestellt, um Kunden ein genormtes Papier zur direkten Beschwerde über Mitarbeiter oder Beratungen zu geben. Damit die Beschwerde überhaupt einen Effekt hat, sollte man natürlich einige Regeln und Richtlinien beachten. An erster Stelle steht die Höflichkeit. Selbst wenn man noch so enttäuscht von der Beratung ist, muss die Kritik oder Beschwerde konstruktiv sein, damit die Bank sich dieser annimmt. Außerdem muss die Beschwerde so detailliert wir möglich ausgefüllt werden. Mit welchem Punkt der Beratung war man nicht zufrieden? Welche Konsequenzen folgten aus der schlechten oder gar falschen Beratung? Hat man vielleicht selbst einen Fehler aufgrund der schlechten Beratung gemacht? Der Beschwerdebogen führt dann zum Erfolg, wenn die Beschwerde konstruktiv verfolgt werden kann.

Man sollte allerdings darauf bestehen, dass die Beschwerde tatsächlich bearbeitet wird. Nach der Finanzkrise haben sich die Banken zu einer genauen Beratung verpflichtet und sind teilweise für die Folgen eirn schlechten oder unvollständigen Beratung haftbar. Wenn man also eine sinnvolle Beschwerde für den Beschwerdebogen hat, sollte man diesen bei der Bank einreichen und auf einen Schadensersatz bestehen um Geld zurückzubekommen.

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