Bonitätskriterien

Bonitätskriterien sind das Um und Auf bei einer Kreditvergabe. Anhand der Feststellung der Bonität entscheidet es sich, ob man einen Kredit bewilligt bekommt, oder auch nicht. Wenn man einen Kredit bewilligt bekommt, hängt es wiederum von der Bonität ab, wie viel Aufschlag man bezahlen muss. Je besser die Bonität also ist, desto niedriger werden auch die Kreditzinsen sein. Das bedeutet, dass man darauf auchten sollte, dass bei der Feststellung der Bonitätskriterien ein möglichst gutes Ergebnis rauskommt.

Was sind bankübliche Bonitätskriterien?

In den Unterlagen der Banken findet man oft, dass die Feststellung der Bonität über die banküblichen Bonitätskriterien festgestellt werden. Was aber bedeutet das nun konkret und was sich nun so typische bankübliche Bonitätskriterien?
Nun es ist mal definitiv, dass jede Bank so ihr eigenes Vorgehen hat bei der Feststellung der Bonität. Die Kriterien dazu weichen daher also voneinander ab. Trotzdem gibt es Klassiker unter den Bonitätskriterien, welche in der Regel bei jeder Bank gleich sind. Hier eine kleine Auflistung von typischen Bonitätskriterien bei der Kreditvergabe:

  • Höhe des Einkommens
  • Anstellungsverhältnis (Beamter, Vertragsbediensteter, leitender Angestellter, befristetes Dienstverhältnis, Arbeiter, …)
  • Arbeitgeber
  • Wohnsitz
  • Einträge bei Bonitätsunternehmen (KSV1870, …)
  • Haushaltsbuch (private Einnahmen – Ausgaben Rechnung)
  • Bestehendes Vermögen (Eigentumswohnung, Grundstück, Sparbücher, Wertpapierdepots, …)
  • Familienstand (Verheiratet, verwitwet, ledig, …)
  • Bestehende Kredite
  • Bestehende Bürgschaften

Dies ist ein Auszug aus möglichen Bonitätskriterien. In Wirklichkeit wird die jeweilige Bank wohl noch weitaus mehr Kriterien bei der Prüfung der Bonität heranziehen. Man sollte darauf achten, dass man die oben angeführten Punkte möglichst gut erfüllt und eine wahrheitsgemäße Beantwortung der Fragen des Bankangestellten ist so und so Pflicht, denn sonst macht man sich straffällig.

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