Darlehensgeber

Die Suche nach einem Kredit ist immer die Suche nach einem Vertrag, zwischen Darlehensnehmer und Darlehensgeber. Dabei fungieren längst nicht mehr nur alleine Banken als typische Geber eines Darlehens oder Kredits. Derweil haben sich viele unterschiedliche Institute, wie zum Beispiel Versicherungen, auf die Vergabe von Darlehen spezialisiert und sind daher eine direkte Konkurrenz für die Banken. Der Darlehensgeber ist aber im geschäftlichen Sinne immer zu verschiedenen Dingen verpflichtet und berechtigt.

Egal wo man ein Kredit oder ein Darlehen aufnimmt. Ein Vertrag zwischen den beiden Parteien muss immer geschlossen werden um eventuelle Probleme bei der Rückzahlung zu vermeiden. Dabei ist der Darlehensgeber dazu verpflichtet, auf unterschiedliche Dinge in den Vertragswerken hinzuweisen. Die Zinsen für das Darlehen müssen beispielsweise stets festgeschrieben und fair sein. In jedem Land der Europäischen Union ist es verboten, Kredite oder Darlehen mit einem übertriebenen Zinssatz zu vergeben. Im Zweifelsfall kann der Darlehensgeber sonst verklagt werden. In Zeiten, in denen auch immer mehr Privatleute als Darlehensgeber fungieren, sollte man sich zudem über die Pflichten als Darlehensnehmer im Klaren sein. Die Pflicht zur Rückzahlung besteht natürlich in jedem Fall.

Der Darlehensgeber kann also eine Bank, ein anderes Institut, ein Unternehmen oder sogar ein Privatmensch sein. Die entstehenden Pflichten aus der beidseitigen vertraglichen Vereinbarung regeln die Bedingungen und Kosten für ein solches Darlehen und sind das entscheidende Dokument bei Streitigkeiten. Wenn man sich auf einen Darlehensgeber außerhalb der normalen Banken einlässt, sollte man dieses Vertragswerk genau lesen um Problemen oder Missverständnissen bei der Vergabe von Darlehen aus dem Weg zu gehen.

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