Eilkredit

Wenn es mit dem Geld mal schnell gehen muss und man nicht selber über die nötigen Rücklagen verfügt, so ist ein Eilkredit das Mittel der Wahl.
Viele Banken bewerben diesen auch mit Schlagwörtern wie „Kredit in 15 Minuten“ etc. Das stimmt schon, aber nur, wenn man alle Unterlagen vollständig vorlegen kann.
Die erste Adresse, wenn man einen Eilkredit benötigt, sollte daher die Homepage der betreffenden Bank sein. Hier findet man in der Regel genau ausgeführt, welche Unterlagen für welchen Kredit notwendig sind. Bei Eilkrediten benötigt man zumeist die Einkommensnachweise der letzten drei Monate, ein Personaldokument und den Meldezettel. Damit geht man dann zur Bank, und der Mitarbeiter prüft die Bonität. Standardmäßig wird dabei auch eine KSV – Abfrage durchgeführt, um sich über die aktuellen Verbindlichkeiten des Kunden ein Bild machen zu können. Sind die Unterlagen und der finanzielle Lebenslauf in Ordnung, so wird der Kredit tatsächlich in wenigen Minuten genehmigt, das Geld kann oft sogar bar behoben und gleich mitgenommen werden.
Der Nachteil bei einem Eilkredit sind die Zinsen: Die Verzinsung hier ist in der Regel höher als bei herkömmlichen Krediten. Wenn man also die Möglichkeit hat, den erforderlichen Betrag anders vorzufinanzieren und sich um einen normalen Konsumkredit bemüht, wird man hier eine gute Einsparung erzielen können. Vergleichen, vergleichen und nochmals vergleichen heißt auch hier die Regel!

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