Garantieversicherung

Bei dem Kauf eines neuen Autos muss man sich mit der Finanzierung des neuen Wagens beschäftigen. Da aber immer mehr Menschen statt zu einem Neuwagen zu einem Gebrauchtwagen greifen, ändert sich die Form der Finanzierung erheblich. Da es immer wieder vorkommt, dass es Probleme mit dem Zustand eines Gebrauchtwagens gibt, dieses aber erst nach dem Kauf auffällt, gibt es eine Garantieversicherung. Diese schützt den Käufer vor hohen Kosten nach dem Kauf.

Wer einen Gebrauchtwagen kauft, versucht natürlich den Zustand direkt vor dem Kauf festzustellen und sich gegen eventuelle Mängel abzusichern. Bei so viel Technik kommt es aber immer wieder vor, dass die wahren Mängel erst einige Wochen oder Monate nach dem Kauf auftreten. Wenn es sich um erhebliche Schäden am Wagen handelt, übertrifft der Schaden meistens den Restwert des Wagens und der Käufer hat ein entsprechendes Problem. Die Garantieversicherung soll vor so einem Szenario schützen. Man schließt sie nach dem Kauf eines Gebrauchtwagens ab und schützt sich damit vor Kosten durch Schäden nach dem Kauf. Wenn nämlich der Verkäufer nicht mehr haftbar ist, müsste man alle Kosten für eine Reparatur selbst tragen. Die Garantieversicherung würde diese Kosten übernehmen oder den Kaufpreis für den Wagen erstatten.

Eine Garantieversicherung wird in den meisten Fällen für ein Jahr nach dem Kauf abgeschlossen. Wenn Probleme in dieser Zeit auftreten, muss man dem Fall nur der Versicherung melden und erhält entweder den vollen Kaufpreis für den Wagen zurück oder zumindest eine Reparatur der Mägen. Durch die zunehmende Beliebtheit von Gebrauchtwagen steigt natürlich auch der Bedarf an Garantieversicherungen.

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