Gehaltspfändung bzw. Lohnpfändung

Die Gehaltspfändung bzw. Lohnpfändung ist sehr unangenehm. Denn diese kommt dann zustande, wenn ein Schuldner in Zahlungsrückstand gerät bei einem Kredit. Der Gläubiger kann dann über das Gericht eine Gehaltspfändung bzw. Lohnpfändung anstrengen.

Wenn der Gläubiger diesen Gerichtsbeschluss bekommt, so muss der Arbeitgeber des Schuldners, vor der Auszahlung des Nettoeinkommens, einen bestimmten Betrag an den Gläubiger überweisen. Es ist deshalb unangenehm, da der Arbeitgeber damit erfährt, dass der Arbeitnehmer Zahlungsschwierigkeiten hat.

Falls sich der Arbeitgeber weigert die Gehaltspfändung bzw. Lohnpfändung durchzuführen, so kann der Gläubiger eine Drittschuldnerklage gegen den Arbeitgeber anstrengen.

Hinterlassen Sie eine Antwort