Hypothekarkredit

Von | 19. April 2010

Bei einem Hypothekarkredit sollten unbedingt die angebotenen Konditionen genau überprüft werden. Erfahrungsgemäß liegen die so genannten Hausbanken an der Spitze der Nebenkosten und bieten deshalb teuerer Kredite an. Das ist deshalb der Fall, weil das Personal, welches Vorort die Kunden berät, bezahlt werden muss. Onlineinstitute bieten günstige Konditionen und schnelle Entscheidungen an, was genau beim Hausbauen ein wichtiger Punkt ist. Wer an einem Hypothekarkredit interessiert ist, sollte auf jeden Fall das kostenlose und unverbindliche Angebot anfordern.

Um ein möglichst genaues Angebot zu erhalten, ist es nötig, dass der Kreditnehmer eine genaue Vorstellung von seinem benötigten Finanzierungsbedarf und der nötigen Laufzeit hat und diese ins Antragsformular einträgt. Danach werden die persönlichen Daten erfasst, die gewünschte Kreditwährung und ob eine Absicherung gegen steigende Zinsen gemacht werden möchte. Die zu finanzierenden Immobilien sollten angegeben werden. Des weiteren ist es wichtig zu wissen, ob der Hypothekarkredit für ein privat genutztes Gebäude oder ein gewerbliches Gebäude beantragt wird. Der Kaufpreis der Immobilie, die gewünschte Finanzierungssumme und das bereit gestellte Eigenkapital sind Grundlage zur Berechnung bei dieser Finanzierungsform. Damit die monatliche Rate seriös berechnet werden kann, sollte das für die Finanzierung verfügbare Haushaltsnettoeinkommen angegeben werden. Wenn die positive Erledigung des Kreditantrages erfolgt, so kann der Antragsteller sicher sein, dass er seinen Traum finanziert und nicht seine Hausbank.

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