Immobilien-Kredit – worauf ist bei einem Immo-Kredit zu achten, wie hoch sind die Zinsen und wie sieht es mit der Besicherung aus?

Bei einem Immobilien-Kredit handelt es sich um ein Kreditprodukt, welches in der Regel über eine sehr lange Laufzeit abgeschlossen wird. Weil der Immobilienkredit über eine sehr lange Zeit abgeschlossen wird, sollte man in jedem Fall auf die Zinsen achten.

Die Zinsen sind bei Immobilienkrediten in der Praxis sehr niedrig, weil man dem Kunden eine sehr große Kreditsumme bereitstellt. Durch die günstigen Zinsen sollen Kunden langfristig an die Bank als eine sichere Quelle gebunden werden. Auch wenn die Zinsen bei den Immobilienkrediten in der Regel sehr niedrig sind, sollte man trotzdem in jedem Fall genau auf die Zinsen achten, denn aufgrund der hohen Kreditsumme sorgen auch geringe Zinsunterschiede für einen hohen Unterschied bei den Tilgungssummen. Im Moment starten die Immobilien-Kredite mit einer Nominalverzinsung von knapp unter 2 %.

Da Immobilien-Kredite in der Regel über eine langfristige Laufzeit abgeschlossen werden, von über 6 Jahren, müssen die Kredite oftmals mit zusätzlichen Sicherungsmittel abgesichert werden. Viele Banken wünschen daher eine Kreditsicherung durch eine bewegliche oder unbewegliche Sache. In der Praxis wird daher zumeist eine Grundschuld von den Banken verlangt. Die Grundschuld ist ein dingliches Recht an einem Grundstück und ermöglicht der Bank das Grundstück zu pfänden, wenn der Schuldner einer planmäßigen Kredittilgung nicht nachkommt.

Um von dem günstigsten Immobilienkreditprodukt profitieren zu können, muss man in jedem Fall einen Vergleich zwischen mehreren Angeboten durchführen. Dies kann man am besten im Internet, auf den zahlreichen Finanzportalen. Die Finanzportale bieten in der Regel die Nutzung eines Kreditrechners an, mit dem man einen Vergleich schnell, einfach und kostenfrei durchführen kann. Für die Ermittlung des günstigsten Kredits muss man in der Regel nur wenige Eingaben tätigen.

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