Kredit für Wohnung

Möchte man sich eine Wohnung kaufen oder anderweitig finanzieren, so gibt es in Österreich verschiedene Möglichkeiten, dies zu ermöglichen. Man kann zunächst zwischen einem typischen Annuitätenkredit oder auch einem endfälligen Kredit wählen – oder sich auch bei einer Bausparkasse um ein Wohnbau-Darlehen bemühen. Mehrere Möglichkeiten gibt es eigentlich nicht, daher sollte man sich diese beiden Optionen näher ansehen. Es ist zu Beginn sehr wichtig, dass man schon vor dem Kauf einer Wohnung mit der Förderstelle seines heimatlichen Bundeslands abklärt, inwiefern man die Möglichkeiten hat, die Landesförderung zu nutzen. Wenn dies machbar ist, kann man sich als Kreditnehmer unter Umständen viel Geld sparen. Ein Landesdarlehen ist für einen Kreditnehmer eine gute Alternative, da einerseits die staatliche gekoppelte Kreditvertragsgebühr wegfällt und zum anderen auch für den Finanzierungsnehmer die zusätzlichen Kosten für den Eintrag ins Grundbuch entfallen.

Desweiteren ist es auch wichtig zu erwähnen, dass es nach baldigem Enrfall der Kreditvertragsgebühr auch sein kann, dass die Banken bzw. Bausparkassen sich im Grundbuch eine Sicherheit, hier also in Form einer Hypothek eintragen lassen möchten. Normalerweise liegen die Laufzeiten für Kredite für eine Wohnung in Österreich bei 30 Jahren. Hat man ein Einkommen in einer Fremdwährung wie zum Beispiel Schweizer Franken, so ist es auch möglich, dass man in Österreich einen besonderen Kredit in dieser Währung aufnimmt, auch wenn dies mit etwas Mühe und Zeitaufwand verbunden sein kann.

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