Kreditrückzahlung

Bei der Aufnahme eines Kredites verpflichtet man sich, die errechneten Raten regelmäßig und pünktlich zurückzuzahlen. In der Regel erfolgt dies monatlich, es gibt aber auch Kreditmodelle, die eine viertel- oder halbjährliche Rückzahlung vorsehen.

Für den Kreditnehmer ist es wichtig, den Zahlungsrhythmus auch einzuhalten. Tut er das nicht, so kann das teuer werden: Die Zinsen für den aushaftenden Betrag steigen und damit die Gesamtsumme der Verbindlichkeit. Dies deswegen, da ja die Rate einen Anteil an Zinsen und einen an Tilgung enthält. Ist man aber tatsächlich nicht in der Lage, den Verbindlichkeiten nachzukommen, so sollte man unbedingt mit der Bank sprechen, und zwar je früher desto besser. Lässt man sich zu viel Zeit, so fallen schon Zinsen und eventuell auch Mahn- oder sogar Gerichtsspesen an. Man kann in der Regel davon ausgehen, dass die Banken gesprächsbereit sind – man muss aber wirklich hingehen und offen und ehrlich reden.

Es gibt dann vielleicht Möglichkeiten, die Ratenhöhe herabsetzen zu lassen und dafür die Laufzeit zu verlängern oder frei gewordenes Geld gleich in den Kredit einzubezahlen. Oder es hat sich Grundlegendes geändert, sodass es besser wäre, über eine Umschuldung nachzudenken.

Im Idealfall aber zahl man monatlich den vereinbarten Betrag zurück und ist dann am Ende der Laufzeit schuldenfrei.

Hinterlassen Sie eine Antwort