Leasing

Von | 21. April 2010

Leasing ist eine Art von Mieten, nur mit etwas anderen Bedingungen. Der Leasinggeber bleibt Eigentümer und der Leasingnehmer übernimmt den geleasten Gegenstand zu fest vereinbarten Regeln für einen vereinbarten Zeitpunkt. Dafür ist regelmäßige eine Gebühr zu zahlen.
Am meisten verbreitet ist Leasing im KFZ Gewerbe. Der Leasingeber (Autohaus) bleibt Eigentümer des KFZ und der Leasingnehmer (Kunde) bekommt es vertraglich übergeben. Dabei wird genau festgelegt, welche Kilometer in der vereinbarten Leasingzeit gefahren werden dürfen. Auch alle anfallenden sonstigen Kosten, wie Durchsichten Versicherung und Reparaturen zahlt der Leasingnehmer. Für die Abnutzung wird eine monatliche Leasingrate vereinbart. Für Leasingfahrzeuge müssen neben der KFZ Haftpflicht auch weitere Versicherungen, wie die Vollkasko abgeschlossen werden.
Am Leasingfahrzeug dürfen ohne Zustimmung des Leasinggebers keine technischen Veränderungen vorgenommen werden. Auch bei Unfällen ist der Leasinggeber zu informieren und er entscheidet, was mit dem Unfallfahrzeug passiert.
Nach Ablauf der Leasingzeit wird das KFZ wieder zurück gegeben. Dabei müssen alle Schäden, die über einen normalen Verschleiß hinaus gehen bezahlt werden

Der Leasingnehmer kann das Fahrzeug auch zum Restwert, der zum Vertragsbeginn festgelegt wurde, übernehmen.
Der große Vorteil von Leasing liegt im gewerblichen Bereich, weil die geleasten Maschinen, oder Fahrzeuge nicht in den Firmenbestand übergehen und durch den regelmäßigen Wechsel auch immer wieder erneuert werden.

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