Mobile Banking – Was ist Mobile Banking?

Mobile Banking kommt jetzt so richtig in Schwung. Gab es bis vor kurzem noch Sicherheitsbedenken, so kommen nach und nach immer mehr Applikationen der österreichischen Banken auf den Markt und so ist es schon bald Standard, seine Bankgeschäfte über das Handy zu tätigen – dank Mobile Banking!

Kunden bei einer Bank, die bereits für das Online Banking registriert sind, können zusätzlich vom sogenannten Mobile Banking Gebrauch machen. Mobile Banking ist auch als M-Banking bekannt. Die Voraussetzung dafür ist ein mobiles Endgerät: Ein Handy, Blackberry oder Smartphone beispielsweise, mit dem eine Verbindung zum Internet möglich ist. Die Abwicklung von Bankgeschäften wird komplett über das mobile Endgerät abgewickelt und besteht aus drei Anwendungen: Der mobilen Kontoführung, der mobilen Depotführung und der mobilen Finanzinformation. Banken können ihre Dienstleistungen für Kunden so jederzeit und überall zur Verfügung stellen. Der Kunde kann unterwegs so nicht nur seinen aktuellen Kontostand abrufen und sich der Informationsdienste seiner Bank bedienen, sondern zusätzlich kann er komplette Überweisungen abwickeln und Daueraufträge verwalten.

Das Mobile Banking unterscheidet sich vom Internetbanking in der Hinsicht, dass für die Nutzung nicht einfach die übliche Internetoberfläche für das Banking ausgewählt wird, sondern eine spezielle Applikation für das mobile Endgerät nötig ist. Diese stellt die Bank in der Regel kostenfrei zur Verfügung und sie ermöglichen die optimierte Darstellung. Für das Mobile Banking selbst werden überwiegend, wie auch beim Online-Banking, keine zusätzlichen Kosten erhoben.

Zugriff hat man bei Mobile Banking natürlich auf sämtliche Produkte bei der jeweiligen Bank. Das kann das Girokonto, Kreditkonto oder aber auch das Sparkonto sein – oder eben alle drei Konten. Manche bieten auch die Möglichkeit an, dass man die Bankomat- oder Kreditkarte so sperren lassen kann.

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