Überbrückungskredit

Überbrückungskredit: Was ist das, worauf ist hier zu achten?
Ein Überbrückungskredit ist ein zumeist sehr kurzfristig notwendiger Kredit, um ein vorübergehendes Liquiditätsproblem zu lösen. Das kann im privaten Bereich sein, z. B. um nach einem unverschuldeten Unfall mit seinem Fahrzeug wieder mobil zu sein, bis die Versicherung des Unfallgegners den Schaden und die anfallenden Kosten bezahlt. Bei Unternehmen dient ein Überbrückungskredit im Regelfall dazu, das der Betrieb weiter laufen kann, bis sich die Auftragslage wieder im normalen Rahmen eingependelt hat oder bis eventuelle Außenstände eingefordert werden konnten. In jedem Fall sollte ein Überbrückungskredit immer flexibel und schnell verfügbar sein. Das schlägt sich allerdings gelegentlich auch in den Konditionen nieder.

Der Idealfall ist, wenn man mit seiner Hausbank einen Kreditrahmen vereinbart, der im Ernstfall auf Abruf verfügbar ist und nach Rückzahlung, ähnlich wie bei einem Dispositionskredit, auch wieder zur Verfügung steht. Allerdings muss dabei unbedingt auf die Konditionen geachtet werden. Dispositionskredite sind im Regelfall deutlich teurer wie ein normaler Verbraucherkredit. Das ist bei Überbrückungskrediten auch nicht anders. Die ing-diba-angebote.at bietet mit ihrem Direkt Aktionskredit eine Möglichkeit sich mit recht flexiblen Konditionen einen Überbrückungskredit zu sichern. Weiterhin ist bei einem Überbrückungskredit, wie bei allen anderen Kreditformen, darauf zu achten, das die Bonität bei der Zinsberechnung, bzw. bei der Höhe des zu zahlenden Zinssatzes, eine große Rolle spielt. Je besser die Bonität, trotz des aktuellen Liquiditätsproblems, desto niedriger im Regelfall auch der Zinssatz.

Normalerweise wird der Zinssatz eines Überbrückungskredits genauso verbucht und berechnet wie bei einem sogenannten Kontokorrentkredit. Wichtig ist dadurch auch, dass eine schnelle Rückzahlung immer im Vordergrund steht.

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