Volksbank Wien empfiehlt bei Fremdwährungskredit (Teil-)Konvertierung

In einer Presseaussendung vom 6.10.2011 hat die Volksbank Wien ihren Standpunkt zum Thema Fremdwährungskredite unterstrichen. Auch bei der Wiener Volksbank finden sich einige Kunden die noch immer ihre Fremdwährungskredite in Schweizer Franken laufen haben. Hier empfiehlt die Volksbank über eine Konvertierung bzw. vor allem auf laufende Tilgung umzustellen. Die laufende Tilgung von Fremdwährungskrediten ist deshalb sinnvoll, weil somit der 3. Unsicherheitsfaktor beim Fremdwährungskredit – das Risiko der Entwicklung des Tilgungsträgers – nicht mehr vorhanden wäre. Somit bleiben „nur noch“ das Zinsrisiko und das Kursrisiko.

Folgende Pressemittelung hat die Volksbank Wien im Detail verfasst:


Beim Schweizer Franken glaubt die Volksbank Wien, dass die
Maßnahmen der Notenbank den Fremdwährungskreditnehmern eine gute
Möglichkeit bietet, ihre Strategie zu überdenken. VDir. Layr: „Man
sollte sich aber nicht allzu viel Zeit lassen. Wenn sich in ein paar
Jahren die Wirtschaft in der Schweiz an den starken Franken gewöhnt
hat, ist ein weiterer Anstieg der Währung möglich.“ Die Volksbank
Wien empfiehlt wie schon früher weiterhin allen Kreditnehmern, die
unbedingt in der Fremdwährung bleiben wollen, den Umstieg von
Tilgungsträgern auf laufende Tilgung. Empfehlenswert ist es auch an
schwachen Tagen, etwa bei Kursbewegungen in Richtung 1,30,
Teilkonvertierungen zu überlegen.

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