Wohnbaufinanzierung – was ist eine Wohnbaufinanzierung und was ist dabei zu beachten?

Eine Wohnbaufinanzierung ist in Österreich von Bundesland zu Bundesland verschieden (die Wohnbauförderung bzw. die Wohnbaufinanzierung ist in den Händen der Länder und deren Gesetzgebung). Es ist eine Form der Kreditgebung. Um eine Wohnbaufinanzierung zu bekommen muss man einige Vorraussetzungen erfüllen. Das Kreditinstitut braucht Sicherheiten, und erst wenn alles geprüft ist, kommt es zur Auszahlung. Ausschlaggebend ist auch noch wie hoch das Darlehen sein sollte. Nach Prüfung der Schufa und des monatlichen Einkommens wird dann entschieden ob es gewährt werden kann. Meist ist so eine Finanzierung von langer Dauer und es gibt verschiedene Fördermöglichkeiten. Auch mit den Zinsen und den Tilgungsraten ist es überall verschieden. Manchmal nimmt man einen fixen oder einen variablen Zinssatz oder man kann die Wohnbaufinanzierung kombinieren, zum Beispiel mit einem Bausparvertrag. Hierbei muss man sich sehr viel Zeit nehmen und genauestens unterscheiden was sinnvoll ist.

Der frei finanzierte Teil des Darlehens sollte so angelegt sein, dass noch genügend Spielraum ist, falls Arbeitslosigkeit oder Krankheit überraschend auftritt. Je nach Höhe des Eigenkapitals ist die Rückzahlung auf eine Dauer von 15 bis zu 25 Jahren angelegt (je länger die Dauer der Rückzahlung ist, desto höher ist auch die Gesamtbelastung, Stichwort Zinseszins). Wichtig wäre es, wenn man soviel wie möglich Eigenkapital hat, und die Belastung niedriger hält. Es ist doch ein langer Zeitraum in der man verschuldet ist und es kann allerlei auftreten in dieser Zeit. Unter Umständen sollte man auch einen Umzug ins nächste Bundesland in Betracht ziehen, falls dort die Fördermittel besser sind, lohnt sich der Unzug auf jeden Fall. Im Internet kann man zahlreiche Anbieter vergleichen und findet so den richtigen Geldgeber. Man hat einen neutralen Überblick und in wenigen Minuten weiß man Bescheid an wen man sich wenden kann.

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